Erotische Geschichten
Die Lust nach mehr
Montag, Januar 16th, 2012 | Erotische Geschichten | Comments Off
Es war schon spät, als er sich dazu entschloss nochmals das Haus zu verlassen und einen kleinen Spaziergang zu der in der Nähe liegenden Kneipe zu unternehmen. Leise tropfte draußen der Regen an die Fensterscheiben und so ging er mit Blick nach unten die Straße zu dem kleinen Pup hinunter. Als er langsam aber sich das Pub betrat und seinen von Regen durchtränkten Mantel auszog, schaute er sich erst einmal in den Räumen der Gastwirtschaft um, schon hier fiel ihm die hübsche Frau in der hintersten Ecke auf. Allein saß sie an einem kleinen Tisch und spielte mit dem Weinglas, das vor ihr stand. Nach einige Überlegungen nahm er all seinen Mut zusammen und setzte sich zu ihr. Es dauerte gar nicht lange, bis sich zwischen den beiden eine angeregte Unterhaltung entwickelte. Obwohl er wusste, dass seine Partnerin, die er in seinen Augen über alles liebte, morgen von einer Dienstreise aus England zurückkommen würde, sehnte er sich nach mehr. Gegenüber der Frau, die ihm im Pub gegenüber sass, entwickelte er ein nahezu unüberwindbares Lustgefühl. Schließlich zögerte er nicht länger und lud sie zu sich nach Hause ein. Eigentlich nur auf einen Kaffee, denn es war schon spät und das Pub wollte schließen. Zu Hause angekommen dauerte es nicht lange, bis er sie das erste Mal bewusst berührte. Entspannt lehnte sie sich zurück und ließ sich von ihm im vollsten Maß verwöhnen. Mit ihrem ganzen Körper gab sie sich dem für sie unbekannten hin.
Nicht einmal eine Stund später, wünschte er sich eingehend sie wieder zu sehen und er bereute es in keinster Art und Weise
Die Suche nach Bestätigung
Montag, Januar 16th, 2012 | Erotische Geschichten | Comments Off
Es war später Abend und er war auf dem Weg zu seiner zweiten Freundin. Seine kleine Affäre hatte er bereits vor geraumer Zeit beim Joggen im Park kennen gelernt und bei dem gemeinsamen Training in einem Fitnesscenter kamen sie sich nun endlich näher. Lange Zeit hat es nicht gedauert, bis sich die Beziehung der Beiden intensivierte und so konnten beide schon nach kurzer Zeit nicht mehr die Finger voneinander lassen. Ganz im Gegenteil sie genossen es. Die Anonymität und die Spannung fehlten ihnen beiden für lange Zeit, denn sie befanden sich eigentlich in einer langjährigen Beziehung. Auch wenn es ihnen beiden in die Beziehung an dem ein oder anderen fehlte, waren sie sich sicher, dass sie ihren Seitensprungpartner in keinster Art und Weise lieben. Hierbei handelte es sich mehr oder weniger nur um ein kleines Abenteuer für zwischendurch. Bereits nach dem ersten Mal stieg in ihm eine enorme Lust auf. Er konnte eine Wiederholung des ganzen kaum erwarten. So sehnte er sich nach ihrem Körper, der für ihn nahezu perfekt schien und nach der Unantastbarkeit dieser Frau, die sich trotzdem vollends gehen lassen konnte und ihn einfach nur gewähren ließ. So gab sie ihm auch noch nach dem Sex das Gefühl, dass er über sie herrschte und dieses gab ihm wiederum ein immenses Maß an Bestätigung. Egal was er mit ihr anstellte und wie er mit ihr umging, sie wehrte sich nicht. Ihr schien es zu gefallen. Kaum mehr konnte er sich ein Leben ohne dieses kleine Abenteuer vorstellen.
Erotische Reise
Samstag, Januar 10th, 2009 | Erotische Geschichten | Comments Off
Wir waren auf der Rückreise von unserer Abschlussfahrt. Ich hatte einen Schlafwagen für mich alleine. Da war wohl bei der Buchung irgendetwas schief gelaufen. Alleine wollte ich nicht reisen und schon gar nicht schlafen.
Ich schaute aus dem Fenster, langsam ging die Sonne unter. Ich hörte, wie leise die Tür aufging. Tim stand mit seiner Tasche in der Hand da. „Tut mir leid, aber das ist das einzige Abteil, wo noch ein Platz frei war.“ Er schaute mich fragend an. „Na dann komm rein, ich will ja nicht so sein.“ „Danke“ er trat ein und packte seine Tasche unter die Sitze und setzte sich mir gegenüber. Komisch, die ganze Woche wollte ich schon mit ihm alleine sein und nun bekam ich die Möglichkeit, und mir viel nichts ein. Wir saßen einfach schweigend da. „Wir sollten langsam schlafen gehen“, sagte ich nach einer Zeit. Er nickte mir zu. Wir klappten unsere Sitze auseinander, um schlafen zu gehen. Ich zog mir nur meine Schuhe und die Jeans aus und legte mich hin. Er tat es mir gleich.
Als wir einfach nur da lagen, schauten wir uns lang an. Meine Hand suchte, wie von selbst, ohne das ich es wollte, nach seiner. Sie fand sie und er zog seine nicht weg. Im Gegenteil er faste sie fest an und zog mich langsam zu sich ran. Er lächelte. Dann lehne er sich ein Stück auf und küsste mich. Mir war das erst unangenehm aber dann wollte ich mehr. Ich hatte dieses Kribbeln im Bauch. Eigentlich war das nicht so meine Art mich einfach einem Jungen hinzugeben, aber jetzt war mir das egal. Wir küssten uns innig. Er hörte nur kurz auf um Luft zuholen. Seine Hände wanderten an mir entlang. Er streichelte mich überall. Ich lies es einfach geschehen. Dann hörte er auf einmal auf und setzte sich aufrecht hin. Er schaute mich einfach nur an. Ein wunderschönes Lächeln war in seinem Gesicht zu sehen. Ich schaute zurück was sollte das. Dann zog er sein Hemd mit einer Eleganz aus, die ich noch nie gesehen hatte. Ich schloss die Augen und wartete. Dann spürte ich wieder seine Hände. Sie glitten ganz langsam unter meinen Pullover. Ich stemmte mich etwas auf um es ihm leichter zu machen mich auszuziehen. Dann küsste er mich wieder dabei streichelte ganz sanft meine Brüste. Ich war so erregt, dass ich an nichts anderes denken konnte, als das was gleich passieren würde. Und auch dies würde ich geschehen lassen. Seine Hände und Küsse wanderten von meinen Brüsten über meinen Bauch meine Beine hinab. Die Erregung nahm mit jedem seiner Berührungen zu. Bei ihm war es dasselbe. Ich spürte das. Dann geschah es. Er war so zärtlich das Ich mich voll meinen Gefühlen hingeben konnte.
Erotische Geschichte
Freitag, Januar 2nd, 2009 | Erotische Geschichten | Comments Off
Wir hatten einen Spaziergang durch den naheliegenden Wald gemacht. Sven hatte eine Decke mitgenommen. Ich wusste nicht warum, aber er meinte, daß wir die Decke mitnehmen sollten. Nachdem wir eine Weile unterwegs waren, fanden wir eine kleine Lichtung. „Schau mal“ sagte er und deutet dabei auf die Lichtung. Ich schaute hinüber und nickte. Dann gingen wir auf die Lichtung und Sven breitete die Decke aus. Ich legte mich hin und schaute in den Himmel hinauf. Er setzte sich neben mich und schaute erst in die Gegend und dann mich an. Ich drehte meinen Kopf etwas zu ihm rüber und lächelte dabei. „Was ist? Warum schaust du mich so an?“fragte ich. Er lächelte und sagte „es ist nichts. Ich schau dich halt nur gerne an. Darf ich das nicht?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, beugte er seinen Kopf runter zu mir und küsste mich. Dann setzte er sich wieder aufrecht hin und schaute mich an.
„Mach das noch mal.“
„Was?“
„Den Kuss.“
„Welchen Kuss.“
„Der von eben.“ Das war ein blödes Spiel, was er gerade mit mir spielte. Ich wollte aber nicht länger darauf eingehen, also setzte ich mich auch auf und drückte ihn vorsichtig nach hinten um ihn zu küssen. Er widersprach nicht und erwiderte den Kuss mit so einer Leidenschaft, die ich von ihm bisher nicht gewohnt war. Was war nur los? Ich wusste es nicht aber mir war das auch egal. Als ich kurz aufhörte um Luft zuholen sah er mich mit großen leuchtenden Augen an. „Nein nicht hier.“, sagte ich zögernd, als er dabei seine Hände unter mein T-Shirt schob. „Wieso nicht? Es ist kein Mensch zusehen?“
„Es könnten aber welche vorbeikommen.“„Das macht doch die Sache erst interessant.“ Bevor ich protestieren konnte, küsste er mich wieder und seine Hände wanderten dabei unter mein T-Shirt. Ich schaute noch mal kurz auf. Es war niemand zu sehen.
Seine Küsse wurden fordernder und seine waren Hände überall. Ich genoss es, daß er mich so verführte. Meine Erregung nahm mit jeder seiner Berührungen und Küsse zu. Dann konnte ich die Gefühle in mir nicht mehr zurückhalten. Meine Hände wanderten unter sein T-Shirt und zogen es langsam aus. Ich küsste seine Oberkörper und ging dabei immer ein Stückchen tiefer, bis ich bei seiner Hose ankam. Ganz zaghaft öffnete ich den obersten Knopf dann den nächsten und übernächsten, bis ich seine Hose ausziehen konnte. Bis auf die Unterwäsche waren wir bereits ausgezogen. Wir küssten und streichelten uns überall. Nach kurzer Zeit waren auch diese Sachen von unserer Haut befreit. Und wir liebten uns unter freien Himmel.
Erotische Geschichte
Montag, Dezember 29th, 2008 | Erotische Geschichten | Comments Off
Es war der letzte Abend, bevor er sie wieder verlassen musste. Sie war traurig, denn sie wusste, dass sie ihn für eine lange Zeit nicht sehen konnte. Er arbeitet für eine große Firma und war daher viel unterwegs. Sie saßen bei Kerzenschein zusammen an einem schön gedeckten Tisch.
„Wie lange bist du weg?“ fragte sie leise. Dabei schaute sie ihn nicht an. „Ich weiß es nicht. Es kann einen, zwei oder auch drei Monate dauern. Ich hoffe, daß es nicht zu lange sein wird.“ Er seufzte, stand auf und kam zu ihr rüber. Mit beiden Händen nahm er sachte ihren Kopf und küsste sie ganz zart. Seine Lippen gingen ganz langsam über ihre Wange zu ihrem Ohr. „Ich liebe dich“ haucht er ganz leise. „Ich liebe dich auch“ erwiderte sie mühsam und traurig zugleich. Dann waren seine Lippen überall. Ihr Herz schlug schneller und sein Atem wurde schwer. Dann nahm er ihre Hände und zog sie langsam an sich heran. Dabei hörte er nicht auf, sie zu küssen. Ganz langsam ging seine Hand ihren Rücken entlang. Ihr war warm und kalt zu gleich. Seine Hände waren auf einmal überall.
Ihr ging das auf einmal alles viel zu schnell. Und eh sie begriff was passierte, waren sie in ihrem Schlafzimmer. Dann schaute er ihr tief in die Augen. Er brauchte nichts sagen. Sie wusste auch so was er ihr sagen wollte bzw. was er sie fragen wollte. Sie drehte sich ganz vorsichtig in seinem Arm, so dass sie auf ihm lag. Langsam fing sie an sein Hemd zu öffnen. Nach jedem Knopf küsste sie seine muskulöse Brust. Ihre Hände erforschten seinen ganzen Körper. Ganz langsam aber bestimmt über nahm er dann die Kontrolle. Und seine Küsse wurden immer wilder. Seine Hände wanderten ihren ganzen Körper entlang. Er umfasste ihre Taille und ging dann an ihrem Oberschenkel entlang. Er packte ihre Kniebeuge und zog sie langsam zu sich ran. Sie ließen ihren Gefühlen freien Lauf. Er war so zärtlich und liebevoll, dass sie alles um sich herum vergaß. Auch das er Morgen nicht mehr da war. Es war die schönste Nacht, die sie je erlebt hatte. Langsam schlief sie in seinen Armen ein. Als sie am nächsten morgen erwachte, war er schon fort. Aber auf dem Bett lag ein Zettel mit einer Roten Rose.
Ich liebe Dich.
Stand darauf. Mehr nicht.
Erotik am Strand
Montag, Dezember 29th, 2008 | Erotische Geschichten | Comments Off
Hand in Hand gingen wir am Strand spazieren. Es war nicht unser erster Urlaub aber ein besonderer. Unsere Hochzeitsreise. Nach all den Jahre hatten wir uns nun getraut, Ja zusagen. Und zu diesem Anlass einen Traum erfüllt. Urlaub auf einer dieser Inseln, wo man ganz für sich allein ist. Naja, vielleicht nicht ganz allein, aber so ziemlich. Genau genommen waren da noch ein Koch und ein Dienstmädchen die darauf achteten, dass es uns an nichts fehlt.
Langsam ging die Sonne unter und färbte das blaue Meer in ein Rotes. Es war einer dieser Abende, wo man nichts sagen musste, um den anderen zu verstehen. Wir setzten uns in den noch warmen Sand und schauten dem Sonnenuntergang entgegen. Obwohl wir dies schon ein paar mal erlebt hatten, war das hier unbeschreiblich. Es war ein eigenartiges Gefühl. Nach all den Jahren fühlte ich mich heute wie frisch verliebt. Und ihm ging es wohl auch so. Langsam sah ich zu ihm rüber. Er bemerkt es und schaute mich ebenfalls an. Ein Lächeln umgab sein Gesicht. Es sah in dem Sonnenuntergang wunderschön aus. Er nahm mit seiner rechten Hand langsam mein Kinn und zog es zu sich rüber. Dann küsse er mich ganz sacht aber dennoch bestimmt. Seine Lippen verschmolzen mit meinen und ohne es richtig zu merken, hatte er mich schon langsam in den Sand gelegt. Seine Küsse wanderten mein Hals entlang und weiter zu meiner Schulter. Langsam streifte er meinen Träger ab, der mein Top hielt. Er hörte nicht auf mich zu küssen. Das Rauschen des Meeres verschwand in meinen Ohren. Ich hörte nur noch seinen Atem. Seine Hände wanderten meinen Körper entlang, schoben sich langsam unter mein Top und zogen es aus. Er küsste meinen Hals, ging weiter zu meinen Brüsten, die er sanft liebkoste. Ganz vorsichtig schoben sich auch meine Hände unter sein T-Shirt und ich streifte es ihm ab. Sein Körper war einfach toll. Ich möchte alles an ihm. Ich liebe ihn. Dass wir draußen waren und im Sand lagen, störte uns nicht. Seine Hände erforschten meinen Körper und zogen mich immer weiter aus. Da sonst keiner auf der Insel war, machte mir es auch nichts aus, dass wir uns hier unter freiem Himmel liebten.
Erotische Geschichte - Blind Date mit schönen Folgen
Donnerstag, Oktober 23rd, 2008 | Erotische Geschichten | Comments Off
Als ich sie das erste Mal sah, kam sie mir vor wie ein wahr gewordener Traum. Brigitte hatte lange, blonde Haare, die sich deutlich von ihrer gebräunten Haut abhoben. Das weiße, knielange Kleid betonte zusätzlich ihre auf mich erotisch wirkende Bräune. Brigittes Kleid zierte wunderbar ihre festen, großen Brüste, von denen ein schöner Ausschnitt zu sehen war. So viel Glück beim ersten Blind Date hätte ich nicht erwartet, aber sie sah tatsächlich aus wie auf dem Foto, nur schöner. Behutsam näherte ich mich ihr und als ich an ihrem Tisch im Restaurant stand erkannte sie mich sofort, stand auf und gab mir Küsschen links und Küsschen rechts zur Begrüßung. Dabei strömte ein dezentes, sehr angenehmes, fruchtiges Parfum in meine Nase. In meiner Lendengegend kribbelte es gewaltig, als ich mich gegenüber von Brigitte setzte.
Wir verfielen in ein Gespräch und lachten bald darüber, als wir uns erzählten, wie aufgeregt wir den ganzen Tag schon gewesen waren. Tatsächlich war ich sehr nervös, weil ich noch nie ein Blind Date hatte und auch weil ich hoffte, keine bösen Überraschungen erleben zu müssen. Meine Befürchtungen waren alle unnötig gewesen, es lief alles ganz locker und natürlich zwischen uns ab und wir hatten keine Probleme damit, ein tolles Gespräch zu führen. Wir flirteten heftig und ich machte ihr während des Essens ehrlich gemeinte Komplimente. Selbst wenn wir an diesem Tag keinen Sex gehabt hätten, hätte es sich voll und ganz gelohnt, sie kennen gelernt zu haben. Wir ließen alles ganz ruhig angehen, Brigitte wie auch ich hatten uns den ganzen Abend Zeit genommen, um uns zu beschnuppern und zu sehen, ob wir wirklich mehr miteinander erleben wollten, als ein schönes Essen. Nach dem Dessert fragte glücklicherweise Brigitte mich, ob wir uns ein Hotelzimmer nehmen wollen. Und ob ich das überhaupt auch will. Schnell versicherte ich ihr, dass ich das sehr gerne möchte und wir machten uns mit dem Taxi auf den Weg. Der Fahrer empfahl uns ein Hotel und dort bekamen wir auch prompt ein sehr schönes Zimmer für diese Nacht.
Auf dem Hotelzimmer näherte ich mich etwas schüchtern und nahm sie locker in den Arm. Wieder war sie es, die die Initiative ergriff und sich meinem Mund mit dem ihrem langsam näherte. Heiß küssten wir uns, unsere Zungen wanden sich und erforschten die warmen Lippen. Vorsichtig öffnete ich den Reißverschluss ihres Kleides und es rutschte zu Boden. Erst jetzt sah ich, dass sie nichts darunter trug und ihre Brüste waren herrlich fest und weich zugleich. Brigitte entkleidete mich und mein Luststab war bereits auf Hochtouren. Wir sanken nieder auf das breite Doppelbett und wir küssten uns und ich erkundete ihre schöne Perle an ihrem Schritt, bis sie leise stöhnte. Feucht und warm fühlte sie sich dort an, sehr einladend und sexy.
Mit nicht zu zartem Griff massierte sie mir meinen Speer, bis ihr Mund an ihm nippte und mich so noch mehr in Ekstase versetzte. Sie war geschickt darin und ich seufzte laut, als sie sich vollends verausgabte. Ich genoss es eine Weile, bevor ich sie bremste und zu mir zog, um ihre zarten Knospen an den Brüsten zu küssen, die mir entgegen ragten. Nochmals befühlte ich ihre schöne Lustgrotte, sie war feucht und heiß, bevor ich über sie zwischen ihre weit geöffneten Beine kletterte. Wieder küssten wir uns und unsere Lippen spielten ein erotisches Ziel. Mein Lustdolch fand wie von selbst den Weg ins Paradies, als wenn es schon immer zwischen mir und Brigitte so gewesen wäre. Heiß hieß mich ihre Verheißung willkommen, mein aufgerichteter Speer jauchzte mit mir, als ich in die tiefsten Regionen vorstieß und sich Brigitte mir entgegen drängte.
Ein wunderbarer Rhythmus entwickelte sich zwischen unseren willigen Leibern, der erst verhalten und ruhig, dann aufbrausender und schließlich wie die wild umtoste See anschwoll und uns nach und nach auf die schönste Gefühlsreise mitnahm, die erwachsene Menschen miteinander teilen konnten. Wir schaukelten uns immer weiter in lustvolle Höhen und Brigitte hatte schon zweimal ihr Ziel erreicht. Schließlich gerieten wir zuletzt gemeinsam in einen verrückten Liebesorkan und ich spülte ihr Paradies mit meiner Lust, die später sanft aus ihr heraustropfte. Seufzend und stöhnend kamen wir nach dem Höhepunkt unserer Reise zur Ruhe, schweißgebadet und nackt.
Zwischen uns entbrannte mehr, als was geplant war, eine heiße, erfüllte Nacht voller Erotik entwickelte sich zu einer innigen Verbindung, die uns heute noch zusammen hält und wir erleben noch viel schönere, intensivere Akte, als es bei unserer ersten Begegnung der Fall war. Brigitte und ich sind ein liebendes, lustvolles Paar, das sich voll und ganz hingibt.