Archive for Januar, 2009
Flirttipps fürs erste Treffen
Sonntag, Januar 4th, 2009 | flirten | Comments Off
Sie haben eine interessante Person kennengelernt und könnten sich mit dieser eine Beziehung vorstellen? Dann gilt es nun, zu flirten, was das Zeug hält, um Ihrem Gegenüber Ihre Zuneigung deutlich zu machen. Aber wie stellt man dies richtig an? An dieser Stelle ein paar Flirttipps für Mann und Frau:
Augenkontakt
Einer der wichtigsten Flirttipps ist es, Augenkontakt zu Ihrem Gegenüber zu halten. So können Sie ihm tief in die Augen schauen und direkt die Reaktion Ihres Gegenübers an den Augen ablesen – denn wie heißt es so schön: Ein Blick sagt mehr als 1.000 Worte!
Anlächeln
Ein weiterer wichtiger Flirttipp ist es, seinen Gegenüber im Gesprächsverlauf einfach mal anzulächeln. Aber: dezent. Sie sollen Ihren Flirtpartner also nicht unendwegt angrinsen, sondern ihm wirklich nur stellenweise ein Lächeln schenken.
Zufällige Berührungen
Auch einer der wichtigeren Flirttipps: Versuchen Sie doch einfach mal, Ihren Gegenüber „zufällig“ zu berühren. Damit meine ich jetzt nicht etwa „angrabschen“ oder ähnliches, sondern vielmehr zufällige Berührungen der beiden Arme, Füße oder ähnliches.
Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob diese Flirttipps auch bei Ihrem Gegenüber „ziehen“, sollten Sie schon im Vorfeld des Treffens versuchen, diesen zu analysieren – wie mag er wohl auf die oben vorgeschlagenen Flirttipps reagieren? Bei Bedarf sind oft auch diverse Internetforen, die sich mit dem Thema Beziehung beschäftigen, geeignet, um sich noch einmal die letzten Flirttipps zu holen.
Flirtmöglichkeiten auf Partys
Sonntag, Januar 4th, 2009 | flirten | Comments Off
Partys sind der perfekte Ort zum Flirten. Diese finden ja meist am Wochenende statt und da sind viele Menschen entspannter, weniger gestresst und einfach viel mehr kontaktfreudig. Man will dort neue Leute kennenlernen und genau deswegen geht man da auch hin.
Ist die anstrengende Arbeitswoche geschafft so beginnt gerade für Singles mit Flirtabsichten das lang ersehnte Partywochenende. Nirgends stehen die Chancen besser einen neuen Partner kennenzulernen als in Diskotheken und auf Partys. Auf Partys in Diskotheken gestaltet sich das ganze schon etwas schwieriger denn es kann leicht passieren in der Masse unterzugehen, dort muss man schon direkt auf das andere Geschlecht zugehen. Doch da gibt es ja viele Möglichkeiten, man kann den oder die Auserwählte auf der Tanzfläche antanzen, man gibt einen Drink an der Bar aus oder man geht einfach so auf ihn zu. Dezenter Augenkontakt wirkt oft noch am meisten, denn wenn man sieht dass er positiv erwidert wird kann man sicherlich noch mehr wagen. Oft werden auch Singlepartys veranstaltet, bei denen man Armbänder bekommt die die Flirtbereitschaft signalisieren, so kann man sich oft einen unerwünschten Korb ersparen. Typische Anmachsprüche sollte man wirklich unbedingt unterlassen, denn meist ist der Gegenüber dann schneller verschwunden als man gucken kann. Sollte man zu schüchtern sein jemanden direkt anzusprechen, so kann man ja auch immer noch einen Freund oder eine Freundin schicken und so kann man sich im Fall der Fälle die Peinlichkeit eines Korbs sparen.
Allgemein ist zum Flirten zu sagen, Menschen sind verschieden die einen mögen es eher dezent und die anderen stehen auf das Draufgängerische. Man sollte einfach etwas wagen und dann klappt es sicher irgendwann, denn wer wagt der gewinnt!
Fremdgehen für SIE und IHN
Sonntag, Januar 4th, 2009 | Fremdgehen | Comments Off
Wenn man über das Fremdgehen nachdenkt, hat man häufig das Bild von einem Mann im Kopf. Dabei ist es erwiesen, dass sowohl Männer als auch Frauen fremdgehen. Die Ursachen dafür können unterschiedlich sein. Allerdings weist das Fremdgehen immer darauf hin, dass in der eigenen Beziehung etwas Wichtiges fehlt. Ob das nun der Sex ist, der nicht stimmt oder ob es die Gefühle sind, die im Alltag zu kurz kommen. Die Palette, der Gründe, die zum Fremdgehen führen, ist bunt und allumfassend. Dieser Sex ist eine Möglichkeit, sich auszuleben, ohne dass man eine Verpflichtung eingeht. Zum größten Teil sind diese Beziehungen auf puren Sex ausgelegt.
Solche Affären enden in der Regel nach wenigen Monaten wieder, was allerdings nicht heißt, dass man dem angetrauten Partner sonst treu ist. Es gibt eine Vielzahl von Menschen, die ganz offen fremdgehen, wo dieser Zustand in der Familie auch bekannt ist. Andere wiederrum tun es heimlich und können so ganz entspannt auf die Probleme im eigenen Haushalt eingehen. Diese Menschen holen sich bei fremden Partnern das, was ihnen der eigene Partner nicht geben kann. Dass das häufig gerade auf den Sex bezogen ist, ist wohl jedem klar. Es ist schwierig, über die Träume und Wünsche zu sprechen, die man in punkto Sex hat.
Manchmal ist es nicht einmal so, dass das Fremdgehen den Sex aus dem eigenen Ehebett ersetzen soll. Manch einer genießt zuhause den eigenen Partner und in fremden Betten einen fremden Körper. Das ist das Spiel mit dem Feuer. Eine Form des Nervenkitzels, die interessant und anregend ist. Es ist einfach schön, zu spüren, dass man noch mehr ist als der Arbeiter oder Ehegatte. Das Leben darf nicht nur bierernst sein. Manchmal braucht man einfach eine Abwechslung vom Alltag, die durch das Fremdgehen schon erzeugt werden kann. Man fühlt sich einfach begehrt, geliebt und verstanden. Das sind Dinge, die man häufig, bedingt durch den Stress des Alltags zuhause nicht mehr finden kann.
Hier Frauen finden:
Man wird immer und immer wieder fremdgehen, weil man auf der Suche nach einem Menschen ist, den es nicht gibt. Man jagt ein Ideal das einfach nicht existiert. Es ist ein Kreislauf ohne Beginn und Ende. Jedes neue Abenteuer wird einen weiter in eine Welt reißen aus der es kein Entrinnen gibt. Statt glücklich zu werden, was ursprünglich der Plan war, wird man nur unglücklich, weil man das, was man sucht nicht finden kann. Man sucht ein neues Feuer, einen Aufwind und findet nur eine Enttäuschung nach der anderen, denn das was man sucht, findet man nicht. Fremdgehen ist folglich nicht immer die Lösung für die häuslichen Probleme.
Dirty Talking
Sonntag, Januar 4th, 2009 | Allgemein | Comments Off
Einige Paare verstummen bei erotischen Stunden regelrecht, obwohl vielen einige heiße Dinge auf der Zunge liegen würden. Dabei lieben viele Dirty Talk und finden es wahnsinnig erregend, wenn der oder die Liebste ihm heiße Dinge zuraunt beziehungsweise selbst gesprochen werden. Einige trauen sich jedoch nicht, diesem Bedürfnis nachzukommen, teils aus Angst, sich zu blamieren und ausgelacht zu werden, teils, weil befürchtet wird, den andern zu schockieren.
Um herauszufinden, was der Partner zu Dirty Talk denkt, ist es der beste Weg, im richtigen Moment nachzufragen. Sollte man sich das nicht trauen, könnte man vorsichtig beim nächsten Schäferstündchen antesten, wie der andere das aufnimmt. Dirty Talk besteht ja nicht ausschließlich aus „schweinischen“ Ausdrücken, auch das Beschreiben, was man mit dem anderen im Bett – oder wo auch immer – vorhat oder wenn man sagt, was der andere tun soll, gehört dazu. Kombiniert man beides, kommt das oft gut an. Fast jeder hört außerdem gerne, dass das was man macht, als erregend empfunden wird.
Eine andere Möglichkeit wäre, dem oder der liebsten per Email oder SMS erregende Zeilen zu schicken. Das kann einfach die Beschreibung sein, welche sexy Sachen man tragen wird, wenn der Partner nach Hause kommen wird. Natürlich kann es auch wesentlich deutlicher ausfallen… Auch über das Telefon kann man ausprobieren, wie sehr man den anderen durch Dirty Talk in Fahrt bringt.
Falls man sich albern vorkommt, wenn man Dinge wie „f*** mich, du geile Sau“ sagt, ist es eine gute Übung, die Sachen, die man sagen möchte, für sich laut auszusprechen. Dabei findet man zudem den richtigen Tonfall, denn es kommt auch darauf an, wie etwas gesagt wird. Das, was man selbst als erotisch und erregend empfindet, kommt meist auch beim Partner an. Eine piepsige Stimme oder zu brünstiges brummen sollte man also besser vermeiden.
Sind sich beide einig und wollen die Kunst des Dirty Talks ausüben, sollte man sich über verschiedenes zuvor unterhalten. Beispielsweise, wie derb die Sache sein darf und wo die Grenzen liegen. Sollen erniedrigende Sachen vorkommen? Oder doch lieber etwas gepflegtere Ausdrücke verwendet werden? Man muss sich einig sein, damit die erotische Stimmung wegen falscher Worte nicht einfach platzt, weil sich einer der beiden verletzt fühlt.
Erotische Geschichte
Freitag, Januar 2nd, 2009 | Erotische Geschichten | Comments Off
Wir hatten einen Spaziergang durch den naheliegenden Wald gemacht. Sven hatte eine Decke mitgenommen. Ich wusste nicht warum, aber er meinte, daß wir die Decke mitnehmen sollten. Nachdem wir eine Weile unterwegs waren, fanden wir eine kleine Lichtung. „Schau mal“ sagte er und deutet dabei auf die Lichtung. Ich schaute hinüber und nickte. Dann gingen wir auf die Lichtung und Sven breitete die Decke aus. Ich legte mich hin und schaute in den Himmel hinauf. Er setzte sich neben mich und schaute erst in die Gegend und dann mich an. Ich drehte meinen Kopf etwas zu ihm rüber und lächelte dabei. „Was ist? Warum schaust du mich so an?“fragte ich. Er lächelte und sagte „es ist nichts. Ich schau dich halt nur gerne an. Darf ich das nicht?“ Ohne meine Antwort abzuwarten, beugte er seinen Kopf runter zu mir und küsste mich. Dann setzte er sich wieder aufrecht hin und schaute mich an.
„Mach das noch mal.“
„Was?“
„Den Kuss.“
„Welchen Kuss.“
„Der von eben.“ Das war ein blödes Spiel, was er gerade mit mir spielte. Ich wollte aber nicht länger darauf eingehen, also setzte ich mich auch auf und drückte ihn vorsichtig nach hinten um ihn zu küssen. Er widersprach nicht und erwiderte den Kuss mit so einer Leidenschaft, die ich von ihm bisher nicht gewohnt war. Was war nur los? Ich wusste es nicht aber mir war das auch egal. Als ich kurz aufhörte um Luft zuholen sah er mich mit großen leuchtenden Augen an. „Nein nicht hier.“, sagte ich zögernd, als er dabei seine Hände unter mein T-Shirt schob. „Wieso nicht? Es ist kein Mensch zusehen?“
„Es könnten aber welche vorbeikommen.“„Das macht doch die Sache erst interessant.“ Bevor ich protestieren konnte, küsste er mich wieder und seine Hände wanderten dabei unter mein T-Shirt. Ich schaute noch mal kurz auf. Es war niemand zu sehen.
Seine Küsse wurden fordernder und seine waren Hände überall. Ich genoss es, daß er mich so verführte. Meine Erregung nahm mit jeder seiner Berührungen und Küsse zu. Dann konnte ich die Gefühle in mir nicht mehr zurückhalten. Meine Hände wanderten unter sein T-Shirt und zogen es langsam aus. Ich küsste seine Oberkörper und ging dabei immer ein Stückchen tiefer, bis ich bei seiner Hose ankam. Ganz zaghaft öffnete ich den obersten Knopf dann den nächsten und übernächsten, bis ich seine Hose ausziehen konnte. Bis auf die Unterwäsche waren wir bereits ausgezogen. Wir küssten und streichelten uns überall. Nach kurzer Zeit waren auch diese Sachen von unserer Haut befreit. Und wir liebten uns unter freien Himmel.